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FISCHER hält gesetzlichen Grenzwert für HBCD ein

Die FISCHER GmbH, als größter EPS-Recycler Deutschlands, kontrolliert den gesamten Produktionsprozess der FISCHER cyclepor® Produktlinie. Durch die firmeneigene Rohstoffbeschaffung, über die Verarbeitung, bis hin zur Auslieferung des fertigen Produktes ist es uns möglich, eine gleichbleibend gute Qualität unserer Produkte zu garantieren. Der Produktionsprozess der FISCHER cyclepor® Produkte wird an den Standorten zusätzlich durch externe Prüfer fremdüberwacht.

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Gem. REACH Verordnung 1907/2006 EG

 

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Um beste Qualität unserer Produkte zu gewährleisten, werden die Ausgangsstoffe vor der Verarbeitung zu FISCHER cyclepor® mithilfe der Röntgenfluoreszenzanalyse untersucht. Ein nach der Röntgenverordnung geschulter Mitarbeiter analysiert hierbei den Bromgehalt des Materials, welcher anschließend Aufschluss über einen möglichen HBCD-Gehalt des Materials liefert.

So können wir gewährleisten, dass der HBCD-Gehalt unserer Produkte unter dem in der EU POP-Verordnung (Verordnung EU 2016/293 vom 01.03.2016) für Neuware und Neuware aus Recycling festgelegten Grenzwert von 100 mg/kg HBCD liegt. Materialen mit einem HBCD Gehalt von weniger als 100 mg/kg HBCD zählen laut Anhang I der POP-Verordnung zu den „Stoffe[n], die als unbeabsichtigte Spurenverunreinigungen in Stoffen, Zubereitungen und Artikeln auftreten“ (Verordnung (EG) Nr. 850/2004, Artikel 4, Absatz 1, Buchstabe b) und sind von Kontrollmaßnahmen befreit.

* Der HBCD-Gehalt der Produkte liegt unter dem in der EU POP-Verordnung (Verordnung EU 2016/293 vom 01.03.2016) für Neuware und Neuware aus Recycling festgelegten Grenzwert von 100 mg/kg HBCD. Gültig ab 22.03.2016

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